Häufige Anlässe für Psychotherapie sind:

  • Partnerschaft und Alleinsein
  • Einsamkeit und Abwesenheit
  • Unerfüllte Liebe und Ablehnung
  • Ängste, Wut und andere Emotionen
  • Ärger auf der Arbeit, auf der Straße und zu Hause
  • Festhalten an alten Mustern
  • Sich selbst im Wege stehen
  • Erschöpfung und Ruhelosigkeit
  • Langeweile und Sinnlosigkeit
  • Elternsein
  • Die eigenen Eltern
  • Die eigenen Kinder
  • Patchworkfamilie leben
  • Alleinerziehendsein
  • Älterwerden
  • Krankheit und Tod
  • Veränderung und Abschied
  • Neubeginn und Hindernisse

Alle Ihre persönlichen Themen sind mir willkommen, in der Psychotherapie Raum und Zeit zu finden.
I offer psychotherapy in German and English.

Ich praktiziere Gestalttherapie

Gestalttherapie ist eine Form der Psychotherapie vor dem Hintergrund eines humanistischen Weltbildes. Wir reden miteinander. Wir hören zu und antworten. Es geht nicht darum zu basteln oder zu malen, auch wenn der Einsatz von Medien immer auch eine Möglichkeit ist. Achtsam probieren wir im Hier und Jetzt anzukommen, zu sein und zu erleben, was gerade passiert und wie sich das anfühlt. Sich selbst auf die Spur zu kommen, zu fühlen wie es Ihnen geht, wenn Sie von sich sprechen. Ich spiegele Ihnen, was ich wahrnehme, und teile Ihnen mit, was ich im Kontakt mit Ihnen erlebe.

Welche Gestalt wird sichtbar?

Wir gehen dabei phänomenologisch und prozessorientiert vor. Schauen Sie sich beispielsweise das Bild unterhalb dieses Textes an. Ich sehe starke Wurzeln eines alten Baumes. Was sehen Sie? Vielleicht nehmen Sie eher Licht oder Farben in den Fokus und denken an Dämmerung oder sind mit dem verschwommenen Hintergrund beschäftigt, der keine Klarheit bietet. Unsere gemeinsame Gestalt, über die wir dann sprechen, könnte ein alter, starker Baum in der Abenddämmerung sein, der von seinem Umfeld keine klare Orientierung hat.

Gestalt bedeutet,wie sich ein Thema zwischen uns darstellt.

Was nehmen Sie wahr, was nehme ich wahr und was spüren wir gemeinsam. Daran orientiert sich unsere gemeinsame Arbeit.

Übriges, dazu bedarf es weder einer Offenheit für Spiritualität noch schadet diese. Es geht darum unsere Sinne wieder zu entdecken oder zu schärfen, um Begegnungen zu ermöglichen; teilzunehmen, Neues zu wagen, Altes zu verabschieden, uns persönlich zu nähren und mehr Einverständnis mit uns selbst und wir sind zu entwickeln.

„Am Du werden wir erst zum Ich“…

…sagt Martin Buber. Erst in der Begegnung mit einem anderen Menschen können wir an Gemeinsamkeiten und Unterschieden, an Nähe und Abstand zueinander, spüren, wie wir sind. Jede Reisende kennt das: im Erleben der Fremde wird sie sich klar, wie anderes ihre Heimat beschaffen ist und spürt wie die Entdeckung von Bekanntem Heimatgefühl erzeugt. Gestalttherapie ist eine Reise zu sich selbst.

Am Du
werden wir erst
zum Ich.

Martin Buber